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Media-Tech-Reviews

Hans Zimmer:
Live in Prague
auf 4k Ultra HD Blu-ray

29. Juli 2025 Rami El-Bawwab 4 Kommentare
Bild und selbst Ton erfahren ein beeindruckendes Upgrade!


Hans Zimmer:
Live in Prague
auf 4k Ultra HD Blu-ray
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4k Ultra HDBlu-rayDolby AtmosDolby VisionHeimkino
Inside Audio/Video

THX sortiert Zertifizierungen neu

27. Mai 2017 Rami El-Bawwab Schreibe einen Kommentar

„DOMINUS“ übertrifft sogar „ULTRA“

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THX
Der Gold-Standard für Bild und Ton

23. Oktober 2016 Rami El-Bawwab Schreibe einen Kommentar

Was ist es, woher kommt es – und wohin geht es?

THX
Der Gold-Standard für Bild und Ton
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Inside Audio/Video

Der holprige Start der Ultra HD Blu-ray

7. Juni 2016 Rami El-Bawwab Schreibe einen Kommentar

Ein Blick auf die letzten drei Monate

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Inside Audio/Video

Surround-Sound von damals bis heute (Teil 2/2)

25. Juni 2015 Rami El-Bawwab Schreibe einen Kommentar

Das neue Jahrtausend

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HÄTTEN SIE GEWUSST…

… dass die heute gängigen, sogenannten „LED-Fernseher“ bildqualitativ niemals optimal sein können?

Auch „LED-Fernseher“ sind letztendlich nur LCD-Fernseher, sie werden lediglich, statt von Neonröhren, von Leuchtdioden (LEDs) durchleuchtet – was uns auch gleich zum Kern des Problems führt: LED-, wie LCD-Fernseher gehören der Gruppe der sogenannten „transmissiven Displays“ an, welche Bildschirme beschreibt, deren Pixel nicht in der Lage sind, selber Licht zu erzeugen, sondern auf eine Hintergrundbeleuchtung angewiesen sind.

Dem gegenüber stehen sogenannte „emissive Displays“, zu denen OLED-TVs, sowie die leider nicht mehr produzierten Plasma-Fernseher, strenggenommen aber gar auch die alte Bildröhre zählen.
Emissive Displays haben den Vorteil, dass jeder Pixel selber leuchtet – und nicht leuchtende Pixel auch so gut wie kein Restlicht mehr aussenden. Zudem befinden sich Beleuchtung und Farbgebung in ein und demselben Bauteil. Beides in Summe führt zu einerseits deutlich besseren Schwarzwerten und andererseits einem deutlich breiteren Betrachtungswinkel ohne sichtbare Qualitätseinbußen. Außerdem ist die Ausleuchtung des gesamten Bildschirms aus allen Blickwinkeln wesentlich gleichmäßiger.

Aufgrund des augenscheinlich besseren Kontrastes in hell erleuchteten (Verkaufs-) Räumen, sowie dem (vermeintlich) geringeren Stromverbrauch, haben sich dennoch die transmissiven Displays durchgesetzt und beherrschen derzeit, in Form der vermeintlich bildqualitativ brillanten LED-Fernseher, allein den Markt.
Für die meisten Enthusiasten kommt daher nichts außer OLED in Frage, einige genießen gar noch die überlegene Bildqualität insbesondere der letzten produzierten Gerätegeneration von Full-HD-Plasmafernsehern, selbst gegenüber aktuellen 4k-LED-TVs.

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Archiv

Bild und Ton mit Sachverstand

„Kino sollte einen vergessen lassen, dass man im Kino sitzt.“

Roman Polanski
(Regisseur von „Tanz der Vampire“ und „Der Pianist“)


WAS BEDEUTET „ÜBERSCHÄRFUNG“?

Ein Bild gilt als überschärft, wenn an Konturen „Sägezähne“ und Doppelkanten auftreten. Oft ist man bei der Einstellung seines neuen Fernsehers oder Projektors geneigt, den Schärfe-Regler im Menü ganz aufzudrehen – logisch, schließlich möchte man ja ein möglichst scharfes Bild. Dass dies jedoch zumeist mehr Schaden anrichtet als Qualität liefert, wissen die wenigsten: In der Regel erreicht man die optimale Bildschärfe bei einer Einstellung im unteren Drittel (also zwischen 0 und 30%), bei wenigen Ausnahme-Geräten bei 50%. Alles darüber verschlechtert die Bildqualität, es wird allenfalls „Schein-Schärfe“ erzeugt, de Facto gehen jedoch durch die Überschärfung mehr Bilddetails verloren, als man dazugewinnt.
Auch beim Mastering älterer Filme oder Sendungen bedient man sich hin und wieder des Werkzeugs der Schärfeanhebung, was dort dann „Edge Enhancement“ (also „Kantenverbesserung“) genannt wird, letztendlich aber auch höchstens für den Laien zu einem vermeintlich besseren Bild führt, weshalb diese Vorgehensweise, besonders beim HD-Remastering älterer Filminhalte, bei Enthusiasten verpöhnt ist und entsprechende Blu-ray Discs eher gemieden werden, wie im Falle der ersten Auflage von Ridley Scotts „Gladiator“: Aufgrund lauter Fanproteste wurde eine zweite Auflage anhand eines neuen, höher aufgelösten Masters ohne Edge-Enhancement erstellt, die dann sogar Bestnoten für ihre Bildqualität einheimste und auch die Fans letztendlich zufriedenstellte.

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