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Avatar-Fortsetzungen werden mit 48 fps gedreht

2. Dezember 2014 Rami El-Bawwab Schreibe einen Kommentar

James Cameron auf den Spuren des „Hobbit“

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HD war gestern, jetzt kommt 4k Ultra HD

25. Mai 2014 Rami El-Bawwab Schreibe einen Kommentar

Must-Have oder Marketing-Hype?

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DOLBY ATMOS – der nächste Level im Kino

4. Mai 2014 Rami El-Bawwab Schreibe einen Kommentar

So faszinierend ist Dolbys neues Soundsystem

Dolby Atmos Mid

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HÄTTEN SIE GEWUSST…

… dass die heute gängigen, sogenannten „LED-Fernseher“ bildqualitativ niemals optimal sein können?

Auch „LED-Fernseher“ sind letztendlich nur LCD-Fernseher, sie werden lediglich, statt von Neonröhren, von Leuchtdioden (LEDs) durchleuchtet – was uns auch gleich zum Kern des Problems führt: LED-, wie LCD-Fernseher gehören der Gruppe der sogenannten „transmissiven Displays“ an, welche Bildschirme beschreibt, deren Pixel nicht in der Lage sind, selber Licht zu erzeugen, sondern auf eine Hintergrundbeleuchtung angewiesen sind.

Dem gegenüber stehen sogenannte „emissive Displays“, zu denen OLED-TVs, sowie die leider nicht mehr produzierten Plasma-Fernseher, strenggenommen aber gar auch die alte Bildröhre zählen.
Emissive Displays haben den Vorteil, dass jeder Pixel selber leuchtet – und nicht leuchtende Pixel auch so gut wie kein Restlicht mehr aussenden. Zudem befinden sich Beleuchtung und Farbgebung in ein und demselben Bauteil. Beides in Summe führt zu einerseits deutlich besseren Schwarzwerten und andererseits einem deutlich breiteren Betrachtungswinkel ohne sichtbare Qualitätseinbußen. Außerdem ist die Ausleuchtung des gesamten Bildschirms aus allen Blickwinkeln wesentlich gleichmäßiger.

Aufgrund des augenscheinlich besseren Kontrastes in hell erleuchteten (Verkaufs-) Räumen, sowie dem (vermeintlich) geringeren Stromverbrauch, haben sich dennoch die transmissiven Displays durchgesetzt und beherrschen derzeit, in Form der vermeintlich bildqualitativ brillanten LED-Fernseher, allein den Markt.
Für die meisten Enthusiasten kommt daher nichts außer OLED in Frage, einige genießen gar noch die überlegene Bildqualität insbesondere der letzten produzierten Gerätegeneration von Full-HD-Plasmafernsehern, selbst gegenüber aktuellen 4k-LED-TVs.

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Archiv

Bild und Ton mit Sachverstand

„Ich denke Kino, Filme und Magie waren schon immer eng miteinander verbunden. Die allerersten Leute, die Film gemacht haben, waren Magier.“

Francis Ford Coppola
(Regisseur von „Der Pate“ und „Bram Stoker’s Dracula“)


WAS BEDEUTET „ÜBERSCHÄRFUNG“?

Ein Bild gilt als überschärft, wenn an Konturen „Sägezähne“ und Doppelkanten auftreten. Oft ist man bei der Einstellung seines neuen Fernsehers oder Projektors geneigt, den Schärfe-Regler im Menü ganz aufzudrehen – logisch, schließlich möchte man ja ein möglichst scharfes Bild. Dass dies jedoch zumeist mehr Schaden anrichtet als Qualität liefert, wissen die wenigsten: In der Regel erreicht man die optimale Bildschärfe bei einer Einstellung im unteren Drittel (also zwischen 0 und 30%), bei wenigen Ausnahme-Geräten bei 50%. Alles darüber verschlechtert die Bildqualität, es wird allenfalls „Schein-Schärfe“ erzeugt, de Facto gehen jedoch durch die Überschärfung mehr Bilddetails verloren, als man dazugewinnt.
Auch beim Mastering älterer Filme oder Sendungen bedient man sich hin und wieder des Werkzeugs der Schärfeanhebung, was dort dann „Edge Enhancement“ (also „Kantenverbesserung“) genannt wird, letztendlich aber auch höchstens für den Laien zu einem vermeintlich besseren Bild führt, weshalb diese Vorgehensweise, besonders beim HD-Remastering älterer Filminhalte, bei Enthusiasten verpöhnt ist und entsprechende Blu-ray Discs eher gemieden werden, wie im Falle der ersten Auflage von Ridley Scotts „Gladiator“: Aufgrund lauter Fanproteste wurde eine zweite Auflage anhand eines neuen, höher aufgelösten Masters ohne Edge-Enhancement erstellt, die dann sogar Bestnoten für ihre Bildqualität einheimste und auch die Fans letztendlich zufriedenstellte.

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